„Presse“
32. Windmühlencup 2011 36 Filmemacher aus Österreich, Slowenien und Deutschland bewarben sich in diesem Jahr beim Windmühlencup. In einem 2-tägigen Vorentscheid konnten sich die acht besten für das Finale durchsetzen. Das fand am 20. November wieder im Dachstudio in Dinslaken statt. Es wurden gezeigt: Anton Wallner vom Filmclub Passau mit seinem Film "Der Schatz des Kawah Ijen", Christl und Erich Herold aus Singen mit "Red Dog", Günter Walz aus Karlsruhe mit "Al Fin del Mundo". Ihm folgt Michael Martin aus Eggenstein, der mit seinen beiden eingereichten Filmen das Finale erreichte, zunächst mit „Kunsthandwerk aus Meisterhand“ und nach einer Pause Nach einer Pause geht es dann weiter mit Georg Bock aus Pegnitz bei Lauf mit "Naturerlebnisse im Land der langen weißen Wolke", gefolgt von Frank Lauter vom Filmclub Hohenlohe in Schwäbisch-Hall mit "Bichon Frisé". Der Windmühlencup endet mit „Kulturhauptstadt 2010“, der FILMClub eigenen Produktion um Walter Hoffacker, und noch einmal Michael Martin mit „Argento Pupi. Bis zur Juryentscheidung und Auszählung der Stimmen für den Publikumspreis unterhielt H.W.H.D. Overbiss das Publikum. www.overbis.de Endergebniss:: Platz 1 Platz 2 Platz 3 und Publikumspreis Link zur Berichterstattung der NRZ 11/2011 |
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Trauer um Wilhelm Eulering
Wir trauern um unseren Filmclub Kollegen Willi Eulering, der viel zu früh am 18. Oktober verstorben ist. Wir werden sein Andenken in Ehren halten.
10/2011 |
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Fotos der Preisverleihung sind unter dem Menüpunkt "Bildergalerie" zu finden. Presseberichte der << Rheinische Post, I >> << Rheinische Post, II>> << Video
>> zur Preisverleihung 10/2011 |
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Presseerklärung zum 50-jährigen Filmclub JubiläumIm Jahre 1961 trafen sich filmbegeisterte Amateure im Voswinckelshof, um über ihr Hobby zu sprechen. Da man jedoch über den alltäglichen Familien- und Urlaubsfilm hinausgehen wollte, kam es dann schnell - wie in Deutschland üblich - zur Gründung eines Vereins. Zu den Gründungsmitgliedern gehörten unter anderem Walter Eul, Karl Rudat und Hermann Stewes. Die Mitgliederzahl pendelte sich in den Jahren um 30 Personen ein. Dem ehemaligen Leiter der Fröbelschule, Karl Rudat, und den ehemaligen Bürgermeistern der Stadt, Wilhelm Lantermann und Karl Heinz Klingen, verdankt der Club seinen heutigen Standort in der Fröbelschule. Hier wurden ihm 3 Räume zur Verfügung gestellt. In Gemeinschaftsarbeit der Mitglieder entstanden so ein Versammlungs-, ein Technikraum und ein eigenes Kino. Das Mobilar des Kinos wurde vom ehemaligen „Park Theater“ übernommen. Die Technik wurde im Laufe des Bestehens dem jeweils neuesten Stand angepaßt, d.h. vom Anfang der 8 mm Schmalfilm-Zeit bis zum heutigen HDV – vom Schnitt mit Schere und Klebstoff bis zum Computerschnitt. Die Mitglieder des Clubs suchten immer wieder eine neue
Herausforderung und so entstand vor 32 Jahren, auf Anregung von Olaf
Isselhorst der Filmwettbewerb „Windmühlencup“. An diesem nehmen jedes
Jahr bis zu 50 Teilnehmer aus verschiedenen europäischen Ländern teil.
Inzwischen ist dieser Wettbewerb im November zu einer festen Veranstaltung
der Stadt Dinslaken im Dachstudio der Stadtbibliothek geworden. Dank
des Einsatzes der Mitglieder und deren Familien (Kuchenbuffet ) gelingt
dem Filmclub immer wieder eine gut besuchte Filmvorführung. Um weitere 50 Jahre bestehen zu können, benötigen wir dringend Nachwuchs. Interessierte sind herzlich willkommen, jeden zweiten Dienstag um 19.00 Uhr in den Kellerräumen der Fröbelschule an der Windmühle, Riemenschneiderstraße 12, 46539 Dinslaken. 08/2011 |
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Trauer um Werner Prahl Wir trauern um unseren Filmfreund Werner Prahl. Als
Mitbegründer im Jahre 1961 war er durch seine Arbeit für den Verein
über fünf Jahrzehnte ein Vorbild für gelebtes Vereinsleben. Sein immer
freundliches und zugleich bescheidenes Wesen kam auch in seinen Filmen
zum Ausdruck. 04/2011 |
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Die Endausscheidung fand am 21. November
2010 im Dachstudio in Dinslaken statt. Die Jury wählte aus den neun
Finalistenbeiträgen die Sieger aus, über 200 Besucher stimmten über
den Publikumspreis ab. Die Bilder vom Windmühlencup 2010
11/2010 |
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![]() NRZ vom 25.11.2009 Sieg für Mutter Ganges Windmühlencup 2009. Michael Preiß aus Dortmund holt den 30. Windmühlencup im Dachstudio. Dinslaken. Mucksmäuschen still war es am Sonntag im vollbesetzten Dachstudio, als die Bilder von "Mutter Ganges" über die Leinwand flimmerten. Eindrucksvoller konnten die Szenen der Rituale religöser Waschungen von Hinduisten an den hundertstufigen Badetreppen in Benares am Ufer ... |
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![]() NRZ vom 23.11.2007 Im Fokus WETTBEWERB. Beim "Windmühlencup" machen bereits zum 28. Mal Amateurfilmer aus dem In- und Ausland mit. DINSLAKEN. Noch heißt es volle Konzentration auf den Job. Aber langsam macht sich bei Walter Hoffacker auch ein wenig Nervosität breit. Morgen moderiert der Chef des Filmclubs Dinslaken das Finale des 28. Internationalen Niederrheinischen Filmwettbewerbs... |
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